Startseite / Erholung des Bartgeiers
Der Mensch in seiner natürlichen Einbindung in die raue Bergwelt Es war Teil eines Gebiets, das heute von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt ist. Ein Gebiet, in dem sich Kultur durch die rationelle Nutzung natürlicher Ressourcen ausdrückt, zu deren Erhaltung beiträgt und traditionell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, und zwar auf eine Weise, die zu ihrer Komplexität beiträgt und an einer reichen Artenvielfalt teilhat und diese hervorbringt.
Das reiche Ökosystem, aus dem Mensch und Vieh ihren Lebensunterhalt beziehen, ist eng mit einem kulturellen Erbe verknüpft, das nach verschiedenen Krisen und tiefgreifenden Veränderungen derzeit einer ungewissen Zukunft entgegensieht.
Zwar ermöglichten die Bergviehhaltung und die Wandermigration seit jeher das Zusammenleben mit einem so symbolträchtigen Tier wie dem Bartgeier, doch ist es wahr, dass Veränderungen in der Bewirtschaftung und die Einführung neuer Techniken und Produkte in der Viehzucht Ende des letzten Jahrhunderts zu seinem Aussterben in den Picos de Europa führten.
Heute ist es Organisationen wie dem FCQ dank der Wissenschaft und der Anwendung ihrer Techniken gelungen, in diesen Bergen wieder neue Bartgeierpaare zur Brutzeit anzusiedeln.
Im Laufe dieses Abenteuers wird eine bestimmte Arbeitsweise als wesentlich für den Wiederaufbau erkannt: die Bergviehwirtschaft, die derzeit aus verschiedenen Gründen vom Aussterben bedroht ist.
Die Aktivität findet an einem Vormittag in Zusammenarbeit mit dem FCQ statt.
Der Besuch besteht aus zwei unterschiedlichen Phasen, die je nach Wetterlage und Verfügbarkeit der Onís FCQ-Mitglieder in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden können.